Frühlingstrigger bei Trauer können zutiefst erschüttern. Während draußen alles aufblüht, beginnt für viele Trauernde eine emotionale Herausforderung. Geräusche, Farben, Licht und Düfte wirken plötzlich wie Auslöser – sogenannte Trigger – und reißen alte Wunden auf. In dieser Podcastfolge erfährst du, warum gerade der Frühling eine so sensible Zeit sein kann, und wie du dich selbst darin gut begleiten kannst.
Denn unser Körper reagiert auf bestimmte Reize oft schneller als der Verstand. Der Duft von frisch gemähtem Gras, Vogelgezwitscher oder ein warmer Sonnenstrahl können Erinnerungen an geliebte Menschen auslösen. Diese Frühlingstrigger bei Trauer treffen tief – sie berühren das limbische System, das emotionale Zentrum unseres Gehirns. So kommt es zu intensiven Gefühlen von Sehnsucht, Schmerz oder Einsamkeit.
Wie du achtsam mit Frühlingstriggern umgehst
Im Podcast bekommst du konkrete Tipps: Statt dich zu überfordern, kannst du dich bewusst in kleinen Dosen dem Frühling aussetzen – mit achtsamen Spaziergängen, Erdung über Bewegung und einfachen Atemübungen. So lernst du, mit den Triggern umzugehen, ohne dich selbst zu verurteilen.
Frühlingstrigger bei Trauer sind keine Schwäche. Sie zeigen, dass dein Körper erinnert – an etwas Wertvolles, das du verloren hast. Du darfst dir Zeit nehmen, in deinem Tempo zu fühlen. Und du darfst gleichzeitig Wege finden, um wieder Halt im Alltag zu gewinnen.

Hole dir für 0,- Euro dein SeelenSport® Erste-Hilfe-Kit für deinen Traueralltag bestehend aus zwei Körperübungen und einer großen Portion Mut!