Jessica Adler musste früh erfahren, was es bedeutet, geliebte Menschen zu verlieren. Mit 16 verlor sie ihren Vater, mit 22 war sie Vollwaise. Der Schmerz über diese Verluste prägte ihr Leben – doch statt daran zu zerbrechen, suchte sie nach Wegen, mit ihrer Trauer umzugehen. Heute begleitet sie als ehrenamtliche Sterbebegleiterin andere Menschen auf ihrem letzten Weg und gibt ihre Erfahrungen weiter.
Im Podcast erzählt Jessica, wie ihr Körper auf den verdrängten Schmerz reagierte und welche Rolle psychosomatische Beschwerden in ihrem Leben spielten. Erst Jahre später fand sie durch Yoga und Schreiben einen heilsamen Weg, ihre Gefühle auszudrücken und die Trauer in etwas Transformierendes zu wandeln. Diese Methoden halfen ihr, innere Stabilität zu finden und neue Kraft zu schöpfen.
Verlust, Angst und neue Wege der Heilung
Neben der Trauerbewältigung spricht Jessica über die Herausforderungen, die ihre frühen Verluste in späteren Lebensphasen mit sich brachten – von der eigenen Mutterschaft bis zur Arbeit mit sterbenden Menschen. Besonders beeindruckend ist ihre Offenheit darüber, wie Verlustängste ihr Leben beeinflussten und wie sie gelernt hat, mit ihnen umzugehen.
Ihre Geschichte zeigt: Trauer ist kein geradliniger Prozess, sondern eine Reise mit Höhen und Tiefen. Lass dich inspirieren und erfahre, wie Yoga und Schreiben helfen können, mit Verlust umzugehen. Höre jetzt die ganze Folge!
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