Trauer begleitet uns oft länger, als wir denken – und doch spricht kaum jemand offen darüber. In der neuesten Folge meines Podcasts „Trauerwelle“ spreche ich mit SeelenSport® Trainerin Sibyll Ahrens, die bereits in jungen Jahren mit Verlust konfrontiert wurde. Ihr Onkel starb, als sie fünf Jahre alt war, später folgten der Tod ihrer Eltern und schließlich der schwerste Einschnitt: der Verlust ihrer Tochter Chiara, die als Frühchen zur Welt kam und nach dreieinhalb Monaten in ihren Armen verstarb. Ihre Verluste prägen sie bis zum heutigen Tag.
Wie verarbeitet man solche Verluste? Wie geht man mit der eigenen Trauer um, wenn sich der rote Faden des Abschieds durch das gesamte Leben zieht? Sibyll erzählt in dieser Folge von ihren persönlichen Erfahrungen, von Momenten tiefster Verzweiflung, aber auch von den Wegen, die ihr geholfen haben, weiterzugehen. Sie beschreibt, wie es sich anfühlt, als Kind aus der Trauer der Erwachsenen ausgeschlossen zu sein, und wie sich ihr Blick auf den Tod über die Jahre verändert hat.
Verluste begleiten sie bis heute
Besonders bewegend ist, wie Sibyll den Abschied von ihrer Tochter erlebt hat. Von den ersten Tagen im Krankenhaus bis zum Moment, als sie ihr Baby das erste Mal ganz in den Armen halten konnte – ein Moment von unfassbarem Schmerz, aber auch von tiefer Liebe. Wir sprechen darüber, welche Strategien ihr geholfen haben, mit dieser Trauer zu leben, und warum SeelenSport® heute eine so wichtige Rolle in ihrem Leben spielt.
Wenn du selbst von Verlust betroffen bist oder jemanden kennst, der trauert, kann dieses Gespräch dir wertvolle Impulse geben. Doch sei achtsam mit dir – manche Passagen könnten emotional herausfordernd sein. Höre dir die Folge nur dann an, wenn du dich stabil genug fühlst.
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